Himmels-Snack für Engel

18 Jul

… und … wenn man auch zwei Stunden danach noch Gelüste auf so einen Snack hat … hach … wech war er …

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Ich bin ja immer noch in der Silikonbackform-Experimentier-Phase … bis jetzt hab ich ja erst eine Form (die Mini-Gugls) ausprobiert und mit der kam ich erstaunlich gut zurecht. Jedoch die anderen Formen die ich bis jetzt gesehen und in der Hand hatte waren aber so was von weich, dass ich mich schon in der Küche gesehen hab wie der gesamt Teig an meinen Oberschränken verteilt hängt.

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Jetzt war aber die Firma Baekka so lieb und hat mir eine ihrer Silikonformen (Herzform) zum Testen gegeben … und was soll ich sagen … ich kann´s ja vorab schon mal verraten … ich bin sowas von angetan von dieser Form … richtig stabil, also beim Einfüllen bleibt die von alleine stehen, ich hab kein Brett zum reinstellen in den Backofen gebraucht und auch beim rausholen … alles paletti … ich war echt erstaunt … und (yes – I love it) auch noch spülmaschinenfest …

… natürlich hab ich auch was für euch mit der Form gezaubert … den Himmels-Snack für Engel …

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Die Teig reicht genau für sechs Herzen in der Silikonform und ist ein richtig leichter und frischer … und wie sagen die Franzosen so schön auf deutsch … süperschneller  (nee, kein Rechtschreibfehler) … Bisquitteig … mit frischen fruchtigen Johannisbeeren und einer Zartbitter Glasur … hach … wie war das … und wech is er …

… zum Thema Bisquitteig muss ich euch kurz noch was erzählen … ich hab ja echt lang überlegt welchen Teig ich für die Herzkuchen am Stil nehmen soll … schwer durfte er ja nicht sein, sonst fällt er vom Stengelchen … also doch leicht … also doch Bisquittteig … Paaanik … und die ist bei mir durchaus begründet. Ich kann mich noch an meine Versuche erinnern so einen fluffigen lockeren Bisquit wie meine Mama zu machen (die kann das nämlich richtig mega gut) … und was war …  😦 das Ding hätte man  (hat man … also ich) an die Wand werfen können, auf Garantie wäre nicht der Kuchen kaputt gegangen … nun gut … da ich jetzt ja jetzt Älter (wenn auch nicht größer 😉  ) bin und Alpträume soll man ja überwinden … also … Augen zu und durch … aber diesen Teig kann echt jeder machen, also traut euch ruhig (und nein … ich hab ihn nicht an die Wand geworfen).

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Jetzt geht´s los:

3 Eier (komplett)  mit 3 EL heißer Kokosmilch (hab ich hurtig wieder selbstgemacht) – wenn ihr die nicht habt, dann einfach heißes Wasser nehmen – 1 Minute verrühren, dann 100 gr. Zucker dazu – auch 1 Minute rühren … so und jetzt kommen 100 gr. Mehl mit 2 TL Backpulver rein und das Ganze auch nochmal schön glattrühren … und das war´s auch schon.

Die Silikonform hab ich eingefettet (laut Baekka ist dies nur beim erstenmal fällig und dann nicht mehr … auch praktisch) und den Teig gleichmäßig verteilt. Jetzt noch die gewaschenen Johannisbeeren dazu geben (ihr braucht da nicht viel, so eine Handvoll reicht … so groß sind die ja nicht) und im Backofen bei 180 Grad (Ober-Unterhitze) / 160 Grad Umluft 20-30 Minuten backen. Dann raus aus dem Ofen und noch so 10 Minuten stehen lassen, denn dann gehen die Herzen auch ohne Probleme aus der Form.

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Als kleines Highlight hab ich jetzt noch Kokosmilch auf die glatte Unterseite gepinselt … jetzt die Eisstäbchen (hab ich hier bestellt … waren aber echt günstig) in die geschmolzene Zartbitter Kuvertüre tauchen (ich hab mich bewusst nicht für Vollmilch entschieden, da es in dieser Kombination eine so unglaublich tolle Geschmackskombi mit Zartbitter Schokolade ist) und in die Herzen unten reinstecken … so werden sie in den Küchlein fest und rutschen nicht wieder einfach raus.

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Jetzt mit einem Pinsel auf die glatte Unterseite (die wir jetzt oben haben) die Kuvertüre pinseln … und richtig gut auskühlen lassen … warum nicht das komplette Herz mit Schokolade überziehen… erstmal find ich es optisch super schön so und dann ist es nur ein Hauch Schoko für die Geschmacksnerven und wenn bei der Wärme dann auch noch die Schokolade auf die Fingerchen läuft, dass ist doch auch nicht so schön.

Wenn die Schokolade kalt ist, ruhig mit Frischhaltefolie abdecken und das ganze nochmal im Kühlschrank festwerden lassen, damit es so richtig schön knackt beim Reinbeißen … 🙂

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So, da sind wir dann mal fertig …  lasst euch meinen Himmels-Snack für Engel  schmecken und falls mich jemand sucht, ich bin jetzt mal auf Wolke 7 … 🙂

18. Juli 2013

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Eine Antwort to “Himmels-Snack für Engel”

  1. Schokostück 19. Juli 2013 um 10:04 #

    Hat dies auf rebloggt und kommentierte:
    Dieses Rezept ist wahrhaftig ein Himmels-Snack; entdeckt haben wir es bei „ZuckerimSalz“ – ein toller Blog, den wir euch auch schon in unserem Fragesonntag vorstellen durften!
    Unbedingt ausprobieren, denn die Kombination aus Himbeeren, Kokosmilch und Zartbitter-Kuvertüre klingt nach Suchtgefahr!

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