Olaf … das Topf-Brot

13 Aug

… oder … was für total Ungeduldige … warum T-Shirt falten hier ungemein hilft … und überhaupt gebt den Broten dieser Welt einen Namen 😀

Ich sag mal ein freundliches Hallo und Hello World … I proudly presents (auf Deutsch: boah bin ich stolz, das euch jetzt mal hier zu zeigen … jawoll … so total … und überhaupt) meinen neuen Freund … OLAF … DAS TOPF-BROT  😀

1-roggenbrot-olaf-web

und nein … Mann ist nicht eifersüchtig, der hat sich das so gewünscht (ach herrjeh, ich glaub ich red mich jetzt gerade um Kopf und Kragen) … alsooooo … zäumen wir die Ziege mal von der anderen Seite auf (ähm … das Pferd, den Topf ? … das Brot) … ich glaub ich brauch erstmal ´ne Tasse Kaffee … es ist noch eindeutig zu früh um hier einen klaren Brotgedanken zu fassen … aber ich bin mutig und stürze mich für euch hier voll rein 😀

7-roggenbrot-olaf-butter (Mittel)

Zur Zeit ist ja dieser Hype um das Brot im Topf … mit no Knead und so (also nix mit kneten und hauen und stechen und so) … das hat mir auch alles zulange gedauert, denn für diese Sorte Brot braucht man echt Zeit …. und ich bin doch so ´ne ungeduldige Socke, aber tolles Brot, das zackzack fertisch ist, will ich auch, deshalb hab ich etwas rumprobiert und alle Instagrammer hatten umgehend das Endergebnis des Experiments zu sehen bekommen … das dann so ein Sturm nach dem Rezept kommt, damit hatte ich echt nicht gerechnet und deshalb heute …. tataaaaa … das super-einfache-ruckzuck-fertisch-Brot-aus-dem-Topf 😀

Ihr braucht jetzt null Panik zu haben … ihr könnt das, ich nehm euch da mal an die Hand … und wer jetzt T-Shirts falten kann … boah … der ist hier aber mal sowas von im Vorteil … jawoll … denn das ist eigentlich die Hauptschwierigkeit und die zeig ich euch Step-by-Step (aber ´ne kleine Anmerkung an der Stelle … Hefeteig ist aber mal sowas von unsexy und gibt sich auf Foto´s überhaupt keine Mühe … das waren voll die Diskussionen beim Shooting).

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Als erstes die Frage zum Topf … es gibt diese tollen Emaile- und Alutöpfe die sauschwer sind (Verzeihung für den Ausdruck … is aber echt so) … ich hab mal probiert einen in so einem Laden in Ludwigshafen hochzuheben … so breitbeinig und (wie Mann immer sagt) nicht aus dem Rücken heraus … vergiss es, jede Zieh-Schublade versteckt sich freiwillig im Nirvana um den nicht heben zu müssen … außerdem sprechen wir hier von Preisen so um die 150 EUR … stolzer Preis und das wollte ich nicht ausgeben. Beim Shoppen in der Fegro bin ich dann aus Zufall auf den Topf von Elo gestoßen (und nö die sponsern nicht, ich hab den selbst gekauft), er hat einen Innendurchmesser von ca. 23 cm, eine Höhe von 11 cm … ist aus Aluguss und für den Backofen bis 230 Grad (samt Deckel) geeignet … bezahlt hab ich dafür knapp 35 EUR. Absolut ok … und mittlerweile mein Lieblingstopf auch für das normale Kochen und Braten … ihr braucht also einen Topf mit Deckel, der für den Backofen geeignet ist 😀

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… und dann wird´s jetzt total einfach … ich zeig euch heute die Mengenangaben für ein Roggen-Weizen-Brot von ca. 1,2 kg (so wie ihr es auf den Bildern seht):

In ein hohes Gefäß
525 ml lauwarmes Wasser
2 TL Zucker und
11 gr. Trockenhefe (ist so ca. 1,5 Packungen)

alles verrühren und 5 Minuten stehen lassen.

In eine große Schüssel kommen jetzt
525 gr. Mehl Typ 405 (das ist das „normale“ Mehl)
225 gr. Mehl Typ 1150 (Roggenmehl – gibt´s in jedem Supermarkt oder auch beim DM)
2 gestrichene TL Salz und
die Wasser-Zucker-Hefe-Mischung

Alles gut miteinander verkneten (mit dem Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine) … und zwar so lange, bis sich der Teig von der Schüssel löst … ist der Teig zu klebrig, dann esslöffelweise Mehl (Typ 405) dazugeben …

Jetzt, die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und ein Küchenhandtuch drüber legen … in den Backofen stellen und den auf 50 Grad Ober/Unterhitze (nicht Umluft!!!) einschalten. Dort bleibt unser Teig 40 Minuten.

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… 40 Minuten rum … und weiter geht´s 😀

Schüssel aus dem Ofen holen und unseren leeren Topf (der muss nicht eingefettet werden) samt Deckel (wenn ihr keinen Backofenfesten habt, dann macht Alufolie drüber geht auch und im Tupperbräter soll er auch einwandfrei funzen) in den Backofen stellen und den auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Jetzt hauen wir uns mal den Teig um die Ohren und zwar wie folgt … ich hoffe ihr könnt das anhand der Bilder auch gut erkennen, denn jetzt falten wir mal ein Hefe-T-Shirt … also … Teig auf die bemehlte (Mehl vom Typ 405 nehmen) Arbeitsfläche legen und so auseinander ziehen … dann einfach wie ein T-Shirt den Teig falten … Ärmelchen rechts einlegen … den Linken einlegen … dann die untere Hälfte einschlagen und schließlich unseren Shirt-Kragen von oben in die Mitte falten … und schon haben wir ein kleines Päckchen … jetzt den Teig umdrehen und wieder bißchen auseinander ziehen und wieder falten … insgesamt so ca. 5 bis 6 mal falten und zum Schluss ist es ein schöner runder Teig.

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Nun sollte der Backofen fertig mit vorheizen sein … den Topf rausholen (Achtung der ist echt sch… heiß) … unseren T-Shirt-Teig vorsichtig in die Mitte hüpfen lassen (mit der schönen glatten Seite nach oben und die gefaltete nach unten) … Deckel (oder Alufolie) drauf (auch der ist krass heiß) und den Topf wieder ab in den Ofen für 60 Minuten … ich kann euch sagen, das erste Mal saß ich fast die ganze Zeit mit so ´nem kleinen Höckerchen vor dem Backofen und hab mit offenen Mund das Brot beobachtet und war total fasziniert, dass das funktioniert (demnächst kann ich aber wohl den Barhocker nehmen, denn wir sind gerade am Make-Over der Küche … (früher hat man ja gesagt … joah … wir renovieren mal die Küche)   😉

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… ok … ich war jetzt nicht nur davor gesessen, sondern hab noch eine schnelle Kräuterbutter gemacht … einfach

2 EL weiche Butter mit
1 TL Kräuter (da war ich total unkompliziert und hab eine tiefgefrorene Mischung genommen) vermischen … bisschen Salz und Paprika dazu … und das war´s schon 😀  schmeckt super lecker zum frischgebackenen Brot.

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Nach den 60 Minuten backen, den Deckel abnehmen (… muss ich dazu noch was sagen … ist heiß ´ne) … das Brot jetzt noch 10 Minuten deckellos backen … und das war´s auch schon … zackzack fertig … ohne riesengroßen Aufwand …

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Das Brot schmeckt so umwerfend gut und ist auch optisch total sexy … tja und warum heißt das jetzt Olaf … öhm … keine Ahnung … aber es hat mich angeschaut und ich hab spontan gesagt … „du bist ein Olaf“

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… Mann, Kind und ich finden das Brot einfach nur lecker und auch alle anderen Testesser waren vom Geschmack begeistert … klasse ist übrigens auch, dass das Brot selbst nach fünf Tagen im Brotbehälter (ich hab den von Tupper … der funzt einfach) noch richtig frisch war und nicht so knarzend trocken und rumpelig   😀    ich wünsch euch jetzt richtig viel Spaß beim Nachbacken … das ist echt so ein Family-Brot das jedem schmeckt und zu allem passt … ich muss mich hier jetzt auch verkrümeln (wie passend), denn heute bin ich bei einer total lustigen und klasse Frau (huhu Nicole) zum Kaffee eingeladen, die hat nämlich was Großes vor (so backmäßig einen Laden aufzumachen) und ich darf sie dabei fotografisch begleiten … also bis denn … und wir sehen uns 😀

13. August 2014

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143 Antworten to “Olaf … das Topf-Brot”

  1. Fiona 12. Februar 2017 um 19:14 #

    Super Rezept. Habe es ausprobiert, hat alles super geklappt. Wird nicht mein letztes Brot sein. Danke!

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    • zuckerimsalz 12. Februar 2017 um 19:46 #

      Hey wie klasse … ich kann dir sagen, wenn man mal mit dem selber Brotbacken angefangen hat wird das echt schwierig wieder gekauftes zu essen 😉😉😉
      Liebe Grüße Andrea

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  2. Viola 13. Februar 2017 um 21:49 #

    Total klasse Rezept! Hab schon viele Brote ausprobiert, mit Gärkörbchen, selbst gemachtem Sauerteig Starter und allem Pipapo. Aber keins war so gut und dabei so einfach und schnell wie dieses! Schöne Konsistenz und leckere Knusper Kruste. Ich mach nur immer noch einen Schuß Apfelessig dazu, das gibt diesen leichten Sauerteig Geschmack. Und hab mich jetzt sogar schon getraut das ganze Rezept etwas zu variieren – mit anderem Mehlverhältnis, 100g Joghurt und Fenchel-Anis-Kümmel als Brotgewürz (einfach vom Teebeutel in den Mörser, muss man nicht extra was kaufen). Bei dem tollen Rezept mit Gelinggarantie kein Problem und super Ergebnis! Also vielen Dank dafür 🙂 Ab jetzt werden andere Rezepte nur noch als Inspiration genommen und in Olaf umgewandelt!
    PS : Falls noch wer einen geeigneten Topf sucht: ich nehme immer die 5l Version des Topfs 365+ von einem schwedischen Möbelhaus 😉 Der mit Glasdeckel.

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    • zuckerimsalz 13. Februar 2017 um 21:53 #

      Wow Viola … bist du mutig … find ich total klasse und es klingt mega lecker … den Topf hatte ich auch schon in der Hand 😊 ich liebäugle ja immer noch mit den tollen Töpfen von Le Creuset … aber die sind ja so wahnsinnig teuer und auch noch extrem schwer … da back ich weiter in meinem 20 Euro Topf. Dein Tipp mit dem abwandeln muss ich ausprobieren.
      Ich schick ganz viele liebe grüße Andrea

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  3. Nicole 16. April 2017 um 14:52 #

    Hallo zusammen, laut meinem Mann bis jetzt das beste Brot was ich gebacken habe 😁. Danke für das Rezept!!!

    Habe es in einer Glas Auflaufform gebacken ging gut und es ist Mega knusprig.

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    • zuckerimsalz 16. April 2017 um 16:51 #

      Yeahhhh Nicole … cool und vielen lieben Dank … Brot backen ist gar nicht schwer … (damit kriegt man dann auch jeden Mann glücklich 😉😉😉) wenn du Olaf magst musst du unbedingt auch mal Paul, Toni und Emma probieren
      Viele liebe grüße Andrea

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  4. Brigitte Ditz 20. April 2017 um 14:32 #

    Hallo. Als erstes muss ich erwähnen das ich noch niiieeee einen Hefeteig hin bekommen habe. Ich habe eben auch das Brot gebacken. Schon beim falten habe ich gemerkt … Der Teig ist fest. Hab den Teig im römertopf gebacken. Mit dem endergebnis kann man Nägel in die wand hauen.
    So ist das immer bei mir. Dabei ist das wirklich ein super Rezept. Bin am Boden zerstört. 😦

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    • zuckerimsalz 20. April 2017 um 18:21 #

      Mönsch Brigitte … keine Sorge das kriegen wir zusammen hin … also wenn er beim Falten schon fest ist, dann liegt bei dir der Knackpunkt in der Vorbereitung.
      Ganz wichtig: das Wasser darf nur lauwarm sein (sonst geht die Hefe kaputt) … hast du Trocken- oder frische Hefe benutzt? Ich nehm am liebsten die Trockenhefe, denn die bleibt ewig haltbar … hast du auch den Teelöffel Zucker dazu … wenn nicht geht die Hefe nicht richtig hoch und wirklich 5 Minuten stehen lassen … dann hat sie oben drauf so kleine / mittelgroße Bläschen.
      Nächster Knackpunkt ist das Gehen lassen des Teiges … wenn dein Backofen zu heiß ist, dann ist es der Hefe zu warm und dass wars dann mit hochgehen, wichtig also hier, den Ofen echt nur mit Ober-/Unterhitze (keine Umluft) aufheizen. Wenn du da unsicher bist, dann nur den Ofen auf 50 Grad vorheizen und dann abschalten und den Teig dann so drin gehen lassen.
      Ich hoffe ich konnte dir ein paar Hilfestellungen geben. Bleib dran … du schaffst das garantiert.
      liebe Grüße
      Andrea

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  5. Evi Obkircher 17. Mai 2017 um 07:47 #

    Hallo, super tolles gelingsicheres Rezept. ***** Sterne
    Ich hab den Römertopf genommen …. Die eine Stunde bis zu dem Moment, wo man den Deckel abnimmt …, das war wie als Kind zu Weihnachten aufs Christkind zu warten. 😂
    Und dann … Die Bescherung : ein schönes wohlgeformtes Brot mit Kruste wie vom Bäcker, innen nach der angegebenen Zeit durchgebacken und nach dem erkalten auf dem Rost weich wie es sich gehört.
    Vielen Dank Andrea

    Evi

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    • zuckerimsalz 17. Mai 2017 um 08:23 #

      Mensch Evi … das haste super schön gesagt … dann aber mal guten Appetit und ran ans Brot
      ich schick ganz viele liebe Grüße
      Andrea

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  6. Julia 5. Juni 2017 um 18:38 #

    Super einfaches, schnelles und leckeres Rezept 👍
    Heute frisch gebacken und mit Leinsamen gepimpt,weil wir die lueben. Im warmen Zustand probiert und als sehr lecker befunden 😊
    Da freue ich mich jetzt schon auf Olafs „Geschwister“ die ich auch alle ausprobieren werde *freu*
    Danke für das super Rezept 💜

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    • zuckerimsalz 5. Juni 2017 um 20:46 #

      Hey Julia … wie coooool … und Leinsamen klingt total lecker 😊 und du musst uuuunbedingt die Geschwister auch probieren 😘😘
      Liebe grüße Andrea

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  7. foodreich 26. Juni 2017 um 20:42 #

    Toll, ich benutze immer meinen Römertopf, der hat den gleichen Effekt 😉

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  8. Filiz Guendogdu 27. Juni 2017 um 23:38 #

    Habe heute das Rezept mit der Thermomix gemacht. Nach etlichen Broten, die leider oft nicht so gut geworden sind, gelang dieses perfekt und bäämmss geboren war das neue Lieblingsbrot Dank dir :*
    Ich find übelst Hammer 😍❤

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    • zuckerimsalz 28. Juni 2017 um 07:02 #

      Wuhuuuu Filiz … wie coooool … und garantiert magst du dann bestimmt die Geschwister von Olaf auch 😉😉😉
      Liebe grüße Andrea

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  9. Beate 7. Juli 2017 um 02:03 #

    Hallo, hört sich gut an, werde ich ausprobieren.
    Ich habe eine Erklärung für den Namen Olaf…..O love…..ergab dann Olaf.
    Der steht jetzt auf der to-do-liste.

    Einen schönen Tag😀

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    • zuckerimsalz 7. Juli 2017 um 17:38 #

      Beate … das ist grandios … auf diese perfekte Erklärung bin ich nicht gekommen und es passt so gut zu Olaf 💚
      Viel Spaß beim Nachbacken und liebe grüße Andrea

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      • Beate 9. Juli 2017 um 06:09 #

        Also Andrea, ich habe dein Brot heute nachgebacken. Ich kann nur sagen, Super!..außen crunch, innen fluffig und schmecken tuts auch😉
        O love…Olaf ist ein Gedicht😀😀😀

        Herzliche Grüße Beate

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      • zuckerimsalz 9. Juli 2017 um 10:55 #

        Yöööööh 💚💚💚

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  10. Mareike 28. Juli 2017 um 16:23 #

    Ich backe lieber mit frischer Hefe…
    Wieviel Hefe sollte ich da nehmen?
    Gruß Mareike

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    • zuckerimsalz 28. Juli 2017 um 16:38 #

      Hey Mareike, pro 500 gr Mehl nimmt man 1 Würfel frische Hefe … ich würde also hier bei Olaf 1,5 Würfel Hefe nehmen, die aber auch mit lauwarmen Wasser und Zucker 5 Minuten aufgehen lassen.
      Liebe grüße Andrea

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  11. Manuela Krell 24. August 2017 um 14:16 #

    Habe gerade bei Pinterest nach einem Volkornbrot gesearched und Paul im Pott entdeckt. Gehe mal davon aus, dass er tatsächlich grandios schmecken wird, so wie er gelobt wird. Muss aber statt eines Brot-/Back-/Geschmack-Lobes etwas anderes loswerden: Es war ein echtes Vergnügen deine Beschreibung zu lesen. Ich habe jetzt tatsächlich nach Olaf gesucht, nur um mehr von dir lesen zu können!!!
    Backen werde ich morgen.

    LG Manu

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  12. Kati 18. September 2017 um 19:30 #

    Oh, das Rezept gefällt mir super gut und werde das Brot bestimmt schnell nachbacken. Viellecht schon morgen Früh.
    2 Fragen habe ich noch, ich backe nur für 2 Personen (Kinder schon ausgeflogen), kann ich das Rezept halbieren?
    Ich backe – bis jetzt – in einem 3 l Glasschüssel mit Deckel. Der oben beschriebene Topf 365+ hat mich jetzt neugierig gemacht, ich glaube, für uns reicht dann ein 3 l Topf, nicht wahr?
    Danke für die Antworten. Werde mir jetzt die Geschwister von Olaf anschauen ;-))

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    • zuckerimsalz 18. September 2017 um 20:35 #

      Hey Kati … Olaf wird dich auf jeden Fall nicht enttäuschen … also zu deinen Fragen: wenn du eine Glasschüssel nimmst, dann solltest du unbedingt Backpapier auf den Boden legen … du kannst aber auch eine Kastenform (für Kuchen) nehmen (auch mit Backpapier auslegen) und als Dach Alufolie drüber machen … oder auch einen ofenfesten Topf nehmen und anstatt des Deckels auch eine Alufolie Haube basteln … bei der Hälfte vom Rezept könntest du mit dem 3 L Topf gut hinkommen … aber du ausprobieren und sag mir Bescheid. Ich bin gespannt.
      viele liebe Grüße Andrea

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      • Kati 18. September 2017 um 21:33 #

        Danke Andrea, für die Antwort. Ich heize meine Glasschüssel samt Deckel immer auf, bei 250 Grad und kein Brot blieb bis jetzt haften. Ich werde die Menge halbieren und so probieren und demnächst auch im genannten Kaufhaus mal vorbeischauen.. liebe Grüße, Kati

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  13. Kati 18. September 2017 um 21:43 #

    Entschuldige… noch eine Frage, wenn ich die Hälfte nehme und backe, dann muss ich wohl auch die Backzeit reduzieren. Wie würdest Du vorgehen?

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    • zuckerimsalz 18. September 2017 um 21:47 #

      Kein Problem … die Hälfte ist zu kurz um ihn durch zu backen… mach mal 15 Minuten kürzer und nur 5 Minuten ohne Deckel mit einem Äuglein drauf … der Herd spielt ja auch eine Rolle … da wirst du dich bisschen rantasten müssen. Sag Bescheid wie es geklappt hat
      Liebe Grüße Andrea

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  14. Kati 19. September 2017 um 20:08 #

    Hallo Andrea, nun, ich habe das Brot angeschnitten! Es ist sehr schön, knusprig und fein, nur nehme ich beim nächsten Mal (ja, es gibt ein nächstes Mal!) mehr Salz.
    Ich habe von Deinem Rezept eine 3/4 Menge genommen, dann 45 Minuten mit, und noch 5 Minuten ohne Deckel gebacken.

    Einen Fehler habe ich gemacht und erst gemerkt, nachdem ich mich gewundert habe, dass es bei mir nicht so viele Risse gibt: ich habe nach dem Falten das Brot nicht umgedreht. Das werde ich noch verbessern!

    Danke für das Rezept und die Hilfe und liebe Grüße,
    Kati

    Gefällt 1 Person

    • zuckerimsalz 19. September 2017 um 20:15 #

      Das klingt doch genial … ich freu mich total dass es dir schmeckt … und probier unbedingt die „Geschwister “ von Olaf aus 😀
      LG Andrea

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Trackbacks/Pingbacks

  1. Handmade Ciabatta Baguette | zuckerimsalz - 7. Mai 2017

    […] … dann empfehle ich euch auch mal meine eigenen Brotrezepte auszuprobieren … da gibt es Olaf das Roggenbrot aus dem Topf, Paul das sportliche Vollkornbrot, Toni das Dinkelbrot und Emma die […]

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