3 2 1, Grundrezept, Mürbeteig Plätzchen, 1 Teig, 4 Varianten, Sorten, Blitzrezept, einfach, weich, zart, Spekulatius, Zimt, Pistazie, Butter, Küchenmaschine, mit Messereinsatz

3-2-1 das Grundrezept für zarte Mürbeteig plätzchen, 1 Teig – 4 schnelle Varianten … einfach | lecker | unkompliziert

Hier gibt es alle Tipps, alle Kniffe, alle Tricks wie man superzarte Mürbeteig Plätzchen macht und das auch noch für wirklich faule Weihnachtsbäcker … alles ganz einfach, super lecker & echt unkompliziert.

Aloha … oder was man halt so in der Weihnachtszeit sagt … lasst uns singend und tanzend in den Advent starten (wenn möglich tut dies aber außerhalb der Reichweite von irgendwelchen fiesen Stühlen und Säulen, die sich völlig heimtückisch und ohne Gewissen, in euren Weg versuchen zu werfen … und ich kucke hier keine Stühle genau an, die wissen wer gemeint ist). Im übrigen versuche ich immer noch die 15 Meter Lichterkette für den Tannenbaum auseinander zu dröseln … momentan bin ich an der Stelle wo ich überlege entweder laut zu weinen oder die Schere aus der Küche zu holen, da wohl beides keine Option ist, warte ich also bis Mann nach Hause kommt und eventuell Mental das Knotenproblem lösen kann.

Ist von niemanden für gar nix beauftragt, außer dass es ein adventliches Event der Rhein Neckar Blogger Mädels ist und die verlinke ich total freiwillig und sehr gerne und im übrigen hab ich jetzt nicht alle Plätzchen selbst gegessen (auch wenn manche aus der Familie der felsenfesten Überzeugung sind).

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… und falls das mit dem Mentalen nicht geht, dann lassen wir Kette Kette sein und ich erzähl euch was über zarte Dingens Bummens Teilchen und Salami und Ouzo gibt es heute auch noch in der Story …

Advents vorglühen mit Türchen Nummer 10 … und wie da jetzt noch eine Scheibe Salami passt

Ho Ho Ho … ich bin wieder dran beim „Advents vorglühen“ der Rhein Neckar Blogger und präsentiere voller Stolz, Türchen Nummer 10 (ihr findet übrigens alle bisher geöffneten Türen auf der ADVENTSKALENDER SEITE.)

Also Nummer 10 … was machste Andrea … joah, dass was du eigentlich schon letztes Jahr machen wolltest und dann war so überraschend Weihnachten einfach vorbei, einfach so, wusch und zack … also sowas. Deshalb „Ich präsentiere Plätzchen“ … ok, klingt jetzt nüscht soooo spannend Andrea. Ey … ok nochmal … „ich präsentiere mein gesamtes Wissen, alle Tipps, alle Kniffe, alle Tricks wie man superzarte Mürbeteig Plätzchen macht und das auch noch für wirklich faule Weihnachtsbäcker“.

Ok, damit können wir Arbeiten … und sach mal, wie passt da jetzt noch ´ne Salami rein? Tja … ich sag nur, Salami und Zimt passen definitiv nicht zusammen und ersoffene Sterne kann man nicht wiederbeleben … und wer jetzt die Auflösung wissen möchte … kauft ein Z und kuckt sich das Ganze dann unten bei den Zimtsternen mal genauer an *grins* … falls wer jetzt noch anderes weihnachtliches Zeugs sucht … hab ich HIER mal was ungeniert zusammengefasst.

Einfach | lecker | unkompliziert

… meine geniale Serie … heute erklär ich euch kurz und knackisch wie ihr butterzarte Plätzchen in der Küchenmaschine mit Messereinsatz macht … und das auch noch in vier Varianten. Eine halbe Stunde Teig vorbereiten … am nächsten Tag in unter einer Stunde backen und nur noch verzieren (was man übrigens auch am nächsten Tag locker machen kann) … und zack habt ihr vier leckere Plätzchensorten in der Dose für Weihnachten. Wir kucken ganz ungeniert der Küchenmaschine zu, wie sie mal ratzfatz einen vanilligen Grundteig, was mit weihnachtlichem Spekulatius Geschmack, eine Sorte zimtig duftenden Teig und ganz Feines mit knusprigen Pistazien zaubert.

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Du brauchst folgendes heute … Geräte / Formen:

  1. Küchenmaschine mit Messereinsatz … das geht so unglaublich superschnell mit der (ihr könnt aber auch einen normalen Rührer nehmen)
  2. Frischhaltefolie oder luftdichte Dose für den Kühlschrank
  3. Mixer / Smoothie Maker (zum Zerkleinern der Pistazienkerne … geht aber auch in einem Mörser)
  4. Plätzchen Ausstecher
  5. Backpinsel

TIPP!
Mit der Küchenmaschine müsst ihr rein gar nix machen, außer auf den Knopf drücken … und nach einer Minute ist der Teig fertig, deshalb ist das mit der blitzschnell und ohne Aufwand gemacht.

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Die Zutatenliste für heute:

  1. Mehl
  2. Butter
  3. Zucker
  4. Eigelb (wichtig! Nicht das komplette Ei)
  5. Spekulatius Gewürz
  6. Zimt
  7. Pistazienkerne
  8. flüssige Vanille
  9. Als Deko: Hagelzucker, weißer und Zartbitter Schokoladen Kuchenguss, Pistazienkerne, Zuckerstreusel

Tipps & Tricks auf die meisten Fragen & Antworten zu Mürbeteig Plätzchen

Warum heißt das eigentlich 3-2-1 Grundrezept?
Das ist ganz einfach … denn man nimmt 300 gr. Mehl, 200 gr. Butter und 100 gr. Zucker als Grundzutaten … in meinem ist noch ein Eigelb mit drin, das gibt nochmal einen feinen Geschmack und hält den Teig besser zusammen.

Wielange backt man denn Mürbeteig Plätzchen und bei welcher Backofen Temperatur?
Logisch hängt das von dem jeweiligen Backofen ab, man sagt 10 Minuten reichen … ich hab aber auch schon 12 Minuten gebraucht … allerdings auf keinen Fall länger. Wirklich zarte Plätzchen gibt es im Backofen mit Ober- / Unterhitze und 180 Grad.

Wieviele Plätzchen bekomme ich aus dem Grundteig?
Kommt natürlich auf die Größe eurer Ausstechform an … aber bei normal Großen ergibt eine Teigmenge ca. 50 Stück.

Was kann ich denn falschen machen, wenn ich Mürbeteig herstelle?
Ganz viel *zwinker* … aber der Teig ist jetzt nix was schwer zu machen ist … im Gegenteil, ihr müsst nur folgendes beachten:

  • Butter und Ei müssen kalt sein (also direkt aus dem Kühlschrank)
  • nur gaaaaanz kurz … echt ganz super kurz alle Zutaten auf einmal zusammen kneten (bzw. hier macht das unsere Küchenmaschine für uns und das in weniger als 1 Minute)
  • der Teig MUSS nach dem Kneten nochmal in den Kühlschrank … entweder für eine Stunde oder kann aber auch bis zu 3 Tagen ohne Probleme eingepackt dort bleiben
  • Teig entweder in Frischhaltefolie oder eine luftdichte Kühlschrankdose packen (sonst trocknet er aus, oder nimmt den Geruch vom Kühlschrank an … ich will ja jetzt auch gar nicht vom Lieblingskäse reden, der da drin sein könnte `ne)
  • Teig ausrollen … je weniger Mehl ihr dazu nehmt um so besser … gar kein Mehl braucht ihr, wenn der Teig einfach zwischen zwei Lagen Backpapier ausgerollt wird … klappt super, wenn man das Papier sich an die Hüfte klemmt (dabei singen macht das Ganze dann auch noch luschtiger)
  • unbedingt darauf achten, den Teig nicht zu dünn ausrollen (sonst werden die Kekse eher knackig als zart) … wir brauchen echt Teig um zarte Teilchen, die auf der Zunge zergehen, herzustellen
  • wenn die Plätzchen ausgestochen sind, müssen die (am besten auf einem Tablett) auf jeden Fall nochmal für 10 Minuten in den Kühlschrank, bevor es in den Backofen geht (so behalten sie ihre Form)
  • nach dem Backen, die Plätzchen 1 – 2 Minuten auf dem Backblech lassen und dann erst vorsichtig runterheben

Wie werden Mürbeteig Plätzchen aufbewahrt damit sie schön zart und weich bleiben?
Ich hab tatsächlich die besten Erfahrungen mit einer verschlossenen Blechdose gemacht. In so Kunststoff Click Dosen geht das zwar eigentlich auch, allerdings hab ich festgestellt, dass da die Plätzchen nach einiger Zeit eher zäh als zart sind. Also … geht auf die Suche nach ´ner Blechdose mit Deckel … und (jetzt kommt das Ding mit „hat die Oma schon gewusst“) man kann ein Stückchen Apfel mit reinlegen … ABER … wenn ihr den nicht regelmäßig auswechselt und der vor sich hin altert, dann kann dieses „altern“ (ihr wisst was ich meine, mit Schimmel und so) auch auf die Plätzchen gehen und manchmal hatte ich es schon, dass die dann auch so ein bisschen nach Apfel geschmeckt haben. Ist also nicht so meins … ich bleib nur bei der Blechdose und ganz schnell vernaschen … das funzt prima.

Das 3-2-1 Grundrezept für Mürbeteig Plätzchen

In die Schüssel der Küchenmaschine mit Messereinsatz:
300 gr. Mehl
200 gr. Butter kalt und in Stückchen geschnitten
100 gr. Zucker
1 Eigelb
(wirklich nur das Eigelb nehmen)
2 TL flüssige Vanille

TIPP!
Wenn ihr nur ein paar Plätzchen wollt, dann könnt ihr die Zutaten auch halbieren … wichtig das Eigelb bitte vorher verquirlen, abwiegen und die Hälfte davon nehmen … funzt super, hab ich auch schon öfters gemacht.

Fix gemacht in der Küchenmaschine mit Messereinsatz

  1. Deckel auf das Maschinchen und jetzt auf pulsen oder Stufe 1 stellen … ihr zählt langsam auf 5 und dann wieder aus … und wieder einschalten … und zwar solange (aber ACHTUNG das dauert höchstens eine Minute) bis eure Zutaten sich von pulvrig, in kleine Streusel und dann in ziemlich große Streusel verwandelt haben.
  2. Maschine aus … den Teig jetzt auf die Frischhaltefolie geben und mit den Händen schnell zu einem Teig Dingens zusammen drücken / kneten … so, dass das halt dann wie eine Kugel ist.
  3. Ab in den Kühlschrank damit, für mindestens 1 Stunde oder aber ihr backt am nächsten Tag (oder innerhalb von 3 Tagen).

Jetzt wird ausgestochen und gebacken

  1. Backofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen
  2. Teig ausrollen … Plätzchen ausstechen … schaut euch die Tipps & Tricks von oben an (KLICK)
  3. die für 10 Minuten auf einem Tablett nochmal in den Kühlschrank stellen
  4. ab in den Backofen für höchsten 10 – 12 Minuten
  5. aus dem Ofen rausholen und 1-2 Minuten warten, dann die Plätzchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen
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Plätzchen Dekorieren … mit Hagelzucker

Meine vanilligen Mürbteiplätzchen wollte ich so richtig traditionell mit Hagelzucker … und da ich keine Lust hatte jetzt extra einen Zuckerguss anzurühren … der dann aber flüssig bleibt und alles zusammenklebt … hab ich mir eine weiße Schokoladen Glasur für Kuchen geschnappt (erwärmt), die locker flockig drauf gepinselt und auf die Plätzchen hemmungslos Hagelzucker gegeben … zack fertig und einfach zu machen.

Variante /Abwandlung 2 … mit Spekulatius Geschmack

Wir kommen zu meiner zweiten Variante … hach, Weihnachten ohne Spekulatius geht eigentlich gar nicht … und deshalb machen wir das jetzt einfach mal in unkompliziert …

  1. Alle Zutaten vom Grundrezept von oben in die Küchenmaschine geben
  2. zusätzlich aber noch 2 gestrichene Teelöffel Spekulatius Gewürz dazu (bekommt ihr in jedem Supermarkt)
  3. dann wieder das Maschinchen anwerfen und weiter wie oben beschrieben ausstechen und backen
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Plätzchen Dekorieren … mit Zuckerstreusel und weißer Schokolade

Meine Spekulatius Herzen hab ich einfach mit der weißen Schokoladen Glasur für Kuchen verziert … hierzu eine kleine runde Spritztülle (oder aber ein Gefrierbeutel und eine kleine Ecke abschneiden) nehmen und einmal um das Herz herum fahren … wer mag lässt es so … oder aber (wenn die Umrandung fest ist) mit einem Backpinsel schnell innen noch weiße Schokolade gepinselt und Zuckerstreusel drüber gehauen … auch hier, alles unkompliziert zu machen.

Variante / Abwandlung 3 … mit duftendem Zimt

Jetzt kommen wir auch schon zu meiner dritten Variante … ich sach nur Zimt … ich liebe Zimt und zwar in allem was nicht niet und nagelfest ist … egal … Zimt geht immer (ok zu Salamibrot geht es definitiv nicht) … lasst uns Zimtsterne basteln … ähm backen.

  1. Alle Zutaten vom Grundrezept von oben in die Küchenmaschine geben
  2. zusätzlich aber noch 2 gestrichene Teelöffel Zimt (Pulver) dazu
  3. dann wieder das Maschinchen anwerfen und weiter wie oben beschrieben ausstechen und backen
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Plätzchen Dekorieren … mit dunkler Zartbitter Schokolade

Die Zimtsterne brauchen einfach nur eine tolle knackige Zartbitter Schokolade außenherum, mehr nicht. Hierzu einen Zartbitter Schokoladen Kuchenguss erhitzen und die Ecken reinstupsen (vorsicht, Zimtsterne können definitiv nüscht schwimmen, gibt ´ne riesen Sauerei die wieder da zu retten, sag ich euch und mit Wiederbelegung ist dann auch nichts mehr) … auf Backpapier legen und Guss fest werden lassen … mal ehrlich … noch einfach geht das nun wirklich nicht.

Variante / Abwandlung 4 … mit knackigen Pistazien

Holla die Waldfee … wir sind auch schon bei Nummer vier … und dies war auf besonderen Wunsch eines einzelnen (ok Mann wollte unbedingt was mit Pistazie und ich dachte nur, ach grün sieht auch gut aus auf dem Plätzchenteller) … also haun wir uns mal das Rezept um die Ohren …

  1. In einen Mixer / Smoothie Maker 25 gr Pistazien ganz fein mahlen (geht auch in einem Mörser per Hand)
  2. ACHTUNG! Anstatt 300 gr. kommt hier nur 260 gr. Mehl dazu (da wir ja auch noch die Pistazien mit drin haben) ansonsten alle anderen Zutaten vom Grundrezept von oben in die Küchenmaschine geben
  3. dann wieder das Maschinchen anwerfen und weiter wie oben beschrieben ausstechen und backen
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Plätzchen Dekorieren … mit Pistazienkernen und kleinen Zauberkugeln

Ja ok … es sind nicht wirklich kleine Zauberkugeln, sondern so weiche große silberne Zuckerstreusel Kügelchen (gabs im Angebot im Supermarkt), aber hört sich halt geheimnisvoller an … und da wir hier ja schließlich Weihnachts Tannenbäume haben, bekommen die an der Spitze einen kleinen Anstrich mit weißem Schokoladen Kuchenguss … die kleine Kugel oben drauf und den Rest wild mit gehackten Pistazien dekorieren … zack … fertig.

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Fazit … und so

Das war ja einfach … ein Grundteig und Plätzchenteller ist randvoll jetzt … ich hab mir nach der ganzen Arbeit jetzt erstmal jede Menge Plätzchen verdient (vielleicht auch, weil ich die Hoffnung habe, dass der Knoblauch Geschmack vom Tzaziki damit weg geht, der beim leckeren Essen to Go vom Griechen dabei war). Ihr geht könnt jetzt völlig beruhigt in die Weihnachtsbäckerei starten … und nicht vergessen wir öffnen immer noch jeden Tag ein Überraschungstürchen in unserem virtuellen Weihnachtsmarkt Kalender … gestern hat uns schon Sonja mit einem „ich kann das auch so Löffeln“ leckeren Teil überrascht und morgen bin ich schon gespannt, was Steffi im Gepäck hat … in diesem Sinne … Ho Ho Ho … trinkt mehr Ouzo (eventuell geht ja davon der Knoblauch Duft weg), geht mehr an die frische Luft (falls der Knoblauch beschließt, sich nicht vernichten zu lassen) und Adios ihr Weihnachtselfen … wir sehen uns, echt jetzt … sowas von und auf jeden Fall.

Andrea

20. November 2020

… zum nicht vergessen . einfach die Bilder im Beitrag pinnen …

18 Antworten auf „3-2-1 das Grundrezept für zarte Mürbeteig plätzchen, 1 Teig – 4 schnelle Varianten … einfach | lecker | unkompliziert

  1. Super lecker! Erst mal war nur der Grundteig dran und die „Gutsle“ daraus wurden von Göga ohne Deko und Glasur ratzfatz verputzt.
    Am Wochenende wird nochmal eine Portion gebacken. Ein tolles Rezept, gut zu merken und 123 gemacht.
    Vielen Dank dafür.
    Liebe Grüsse – Karin

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    1. Yeah Karin … dann alles richtig gemacht wenn die Family alles verputzt. Bei uns sind alle Sorten schon weg 🙈😂 ich muss also nochmal dieses Wochenende backen.
      Ich schick ganz viele liebe Grüße
      Andrea

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  2. Hallo Andrea,
    Da ging es mir genau so wie Dir – ich wollte meine gebrannten Glühweinmandeln eigentlich auch schon letztes Jahr machen 😀 Im Nachhinein ist das ja aber ein glücklicher Zufall, denn jetzt haben wir die tollen Ideen für unser Adventsvorglühen 🙂
    Liebe Grüße,
    Steffi

    Gefällt 1 Person

  3. 1. Teig ausrollen ist Männerarbeit (wegen Ruhe und so)
    2. sind Esstische mindestens so gefährlich wie Stühle
    3. verknüllern Lichterketten nicht, wenn sie auch im Sommer hängen dürfen (für dich getestet)
    4. bin ich jetzt von den Rezepten überfordert ;-)
    LG Ilka

    Gefällt 1 Person

  4. Boah, liebe Andrea – jetzt habe ich solchen Plätzchenhunger. Danke für die tollen Pro-Tipps und die leckeren Fotos! Jetzt kann das große Backen beginnen! (Das Lichterketten-Desaster kenne ich, obwohl ich die seit Jahren auf leere Papprollen wickle. Auch dabei verheddert sich das fiese Gekabels noch. Das gehört vermutlich fest zum vorweihnachtlichen Erlebnis. ;))
    Herzlichst, Conny

    Gefällt 1 Person

    1. … ich gestehe Conny … ich war eben eine neue Lichterkette kaufen, diesesmal mit so Clips und Retro Kerzen dran … drücken wir die Däumchen dass die auch wieder in die Kiste passen und ganz eventuell auch wieder nächstes Jahr auseinander gehen … fröhliches Backen viele liebe Grüße und ein Drücker Andrea

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  5. Bei „Blitzrezept für Faule“ fühle ich mich doch direkt angesprochen ;-)
    Das Mehrfachrezept kommt genau richtig – fürs Wochenende steht nämlich Backen mit dem Liebsten auf dem Programm. Das wird ein Spaß!
    Vielen lieben Dank für das Four-in-one Rezept. Sowas liebe ich!

    Dicker Ferndrücker,
    Marion

    Gefällt 1 Person

    1. ooohhh … das passt genau … gerade wenn die bessere Hälfte mitmischt ist easy baking das beste *grins* … viel Spaß beim Backen und natürlich essen (ich sach jetzt auch nicht, dass Mann hier schon aus allen Dosen genascht hat).
      viele liebe Grüße und ein Dicker Drücker
      Andrea

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  6. Super einfach und bestimmt auch super lecker. Mich juckt es ja in den Fingern, dein Rezept mitsamt den Variationen auszuprobieren.
    Dumm ist nur, dass ich wirklich hier im Hause die einzige bin, die die Kekse dann essen MUSS. Denn schließlich sollen sie ja nicht schlecht werden.
    Alle Kinder sind aus dem Haus, großartig Kaffeeklatsch geht ja nich, da stört das große C😡, der Mann ißt keine Kekse, es sei denn, sie sind hauchdünn und aus Kartoffeln..
    Oh weh, ich sehe nur 2 Möglichkeiten, entweder nicht backen(wäre schade, denn dann entgeht mir bestimmt etwas), oder Backen und für Tage alle anderen Mahlzeiten verweigern, nur noch Kekse essen.
    Jupp, das wär‘s doch!
    Mal sehen, wann ich zum Backen komme.
    Bis dahin erstmal danke für das Rezept!
    Liebe Grüße
    Silvia

    Gefällt 1 Person

    1. Morgäääähn Silvia … ich hab da mal gleich einen Tipp für dich (und den schreib ich auch gleich noch in den Beitrag) … wenn du nämlich nur so ein paar Plätzchen machen möchtest , dann nimm nur die Hälfte der Zutaten (das Eigelb, verquirlen, abwiegen und nur die Hälfte nehmen … funzt super, hab ich auch schon gemacht) … dann bekommst du nämlich so ca. 25 Plätzchen und die bringen die garantiert durch die Weihnachtszeit *zwinker*
      Ich schick viele liebe Grüße
      Andrea

      Gefällt 1 Person

      1. Was ich auch überlegt hatte, du hast ja eine Grundmischung. Ist es nicht möglich, den Teig in 4 Portionen zu teilen und dann die jeweils angegebenen Zutaten unterzumischen?

        Gefällt 1 Person

      2. Funktioniert leider schlecht, da die Gewürze sich nicht mit allem verbinden, dann gibt es eher klecksweise den Geschmack, die Idee hab ich auch ausprobiert. Ich hab aber für den Beitrag jeweils halbe Portionen vom Teig gemacht und einfach nur schnell die Schüssel ausgewischt, da war ich mit allen vier Teigen in 30 Minuten durch. Die hab ich dann am nächsten Tag erst gebacken, das war auch ok vom Aufwand.😊

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  7. Hmmm, lecker! Und wie immer lustig geschrieben.
    Jetzt hab ich Lust auf Weihnachtsbäckerei, muss allerdings vorher noch ein paar Stühle an ihren Platz rücken. Nicht, dass ich hier auch böse Blicke verteilen muss.

    Die Pistazienplätzchen haben es mir übrigens besonders angetan. Ich liebe Pistazien! Kommt für dieses Jahr auf die To-back-Liste ;-).

    Liebe Grüße und happy baking!
    Susanne

    Gefällt 1 Person

    1. Ja Stühle sind sowas von böse sach ich nur … ich hab auch noch eine Bank im Angebot, die einfach sich selbst in die Mitte des Raumes stellt (unfassbar) … und die Pistazienplätzchen sind sehr lecker … kann ich nur sagen … hau rein … und schick viele liebe Grüße und einen dicken Drücker
      Andrea

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